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Unsere Anbaugebiete sind unbelastet –
keine Pestizide und keine radioaktive Strahlung

Grüner Tee ist beliebt in Europa und es sind nicht mehr nur die üblichen Teesorten, die man im Handel findet. Japan ist berühmt für seine Grüntees und er ist dortzulande vor allem ein Alltagsgetränk das zu jeder Gelegenheit gerne und viel getrunken wird. Allerdings wurden auch in Japan nach dem Erdbeben mit dem Tsunami im März 2011 Bedenken laut, ob in Anbetracht der erhöhten Radioaktivität in und um Fukushima Grüntee und damit auch Matcha Tee, sicher ist.

Unser Produkt Matcha-Matcha kommt aus den Präfekturen Uji/Kyoto und Shimane. Beide liegen zwar auf der größten japanischen Insel, auf Honshu, befinden sich aber sehr weit südlich von Fukushima. Uji/Kyoto ist etwa 600 km im Südwesten der Präfektur Fukushima, Shimane befindet sich weitere 200 km im Süden davon. Beide Präfekturen liegen am Meer, allerdings nicht direkt am Pazifik, sondern an der Inlandsee. Diese Küsten sind also auf der gegenüberliegenden Inselseite, von Fukushima und Tokyo aus gesehen. Die Strömungen der Inlandsee unterscheiden sich stark von denen des Pazifik, und das vor Fukushima in das Meer gelangte radioaktive Material ist nicht in der Inlandsee angekommen. Bedenken gegenüber japanischen Tees sind durchaus verständlich, und selbst innerhalb Japans sind die Menschen besorgt. Einige Präfekturen haben im Rahmen eigener Sicherheitskontrollen radioaktiv belastete Teesorten gefunden, die Produktion aus diesen Gegenden wird besonders sorgfältig überwacht. Matcha Tee der in irgendeiner Art und Weise belastet ist, kommt auch innerhalb Japans nicht in den Handel. Die Tees aus Uji/Kyoto und Shimane sind unbelastet, es konnten keine erhöhten Strahlenwerte festgestellt werden.

Sicherheit durch unabhängige Prüfungen

Alle Produkte, die Japan verlassen, werden bereits dort untersucht. Japanische Grüntees werden genauso geprüft wie andere Lebensmittel, und zwar nicht nur für den europäischen Markt, sondern auch schon für den japanischen Matcha Tee, der in unserem Handel vertrieben wird, durchläuft diese Prüfungen und ist nach FSSC 22000 und JAS (Japanese Agricultural Standards) zertifiziert. Nur Matcha Tee, der diese Tests als unbedenklich durchläuft, kommt überhaupt erst in den Handel. Das gilt für Tee, der nach Europa verschifft wird, ebenso wie für Tees, die in anderen Teilen der Welt gehandelt werden. Bevor der Tee in Europa „an Land geht“, wird er ein zweites Mal getestet. Im Fall von Matcha-Matcha testet das unabhängige Analyselabor Eurofins Dr. Specht Laboratorien GmbH. Untersucht wird der Tee speziell auf Rückstände von Pestiziden,  Schwermetallen und auf Radioaktivität. Eine mikrobiologische Untersuchung stellt sicher, dass der Tee auch mikrobiologisch unbedenklich ist. Eine Nährwertanalyse stellt die Zusammensetzung des Tees fest und klärt, welche Elemente im Matcha Tee enthalten sind. Sie können Matcha-Matcha ohne Bedenken genießen und gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage unsere Zertifikate zur Verfügung.